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Sassa Trülzsch
Blumenthalstr. 8, 10783 Berlin
www.sassatruelzsch.com
Im Jahr 2009 hat Sassa Trülzsch die Galerieräume
in der
Blumenthalstraße bezogen, zuvor war sie auf einem Hof
in direkter Nachbarschaft zu Giti Nourbakhsch und der
Galerie Sommer & Kohl mit einem Einraumstudio, einer
der kleinsten Galerien Berlins ansässig.
Die Galerie wurde 2006 als Studio Sassa Trülzsch gegrün-
det, als Sassa Trülzsch die Einladung erhielt einen Aus-
stellungsraum auf dem Gelände von Giti Nourbakhsch
neuem Galerieareal in der Kurfürstenstraße zu eröffnen.
Gründerin ist die deutsche Kuratorin und Autorin Sassa
Trülzsch, die die Galerie als ein unabhängiges Unterneh-
men betreibt und auf internationalen Messen vertreten
ist (Fiac, Art Basel, abc u.a.)
Die Galerie widmet sich der zeitgenössischen Kunst und
ergänzenden Projekten, die sich aus geschichtlichen Frage-
stellungen ableiten. Sassa Trülzsch begann, jeweils nur
ausgewählte Einzelstücke von Künstlern und
Künstlerinnen
zu zeigen, die speziell für die Galerie angefertigt wurden.
Der Galerieraum selbst fungierte aufgrund seiner Größe
dabei beinahe wie eine Art Wunderkammer.
Die Ausstellungen bauen aufeinander auf und thematisieren
unterschiedliche Aspekte der Kunst, sie kommunizierten mit-
einander und mit dem Betrachter. So werden die Arbeiten
nicht zeitgleich an einem Ort gezeigt, sondern vielmehr an
einem Ort zu verschiedenen Zeiten und jede Arbeit erscheint
als eine Antwort oder ein Echo zu anderen zuvor gezeigten
Werken.
Zu jeder Ausstellung erscheint eine Publikation mit Texten
von Autoren, die eingeladen sind, die Arbeiten von einem
internationalen Standpunkt aus zu diskutieren. Beiträgen
sind z.B. von John Miller (Künstler), Robert Fleck (Kurator),
Clemens Krümmel (Kritiker), Dorothée Brill (MMK
Frankfurt),
Benjamin Meyer-Krahmer (Kritiker), Will Benedict (Kurator)
und Kathrin Wittneven (Kurator).
Künstler und Künstlerinnen aus dem Programm sind
Dieter
Detzner (D), Alexandra Leykauf (D), Sofie Bird Møller
(DE),
Aura Rosenberg (USA), Fiete Stolte (D) sowie Nicolai von
Rosen, Karin Sander und Stephanie Snider.
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